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Wir haben 303 Ergebnisse für Ihre Suche nach Auschwitz gefunden.
Dickel, Karl
Karl Dickel kam aus einer Landwirtsfamilie in Altengraben, einem Hof zwischen Berleburg und Schüllar. Bereits 1935 und 1936 stellte der Bürgermeister der Stadt Berleburg, Dr. Theodor Günther, gegen ihn Sterilisierungsanträge, da er "Zigeunermischling" sei und Günth[…]
Mehr erfahrenDickel, Katharina geb. Lagerin
Nach dem "Auschwitz-Erlass" (16.12.1942) wurde Katharina Dickel am 9.3.1943 mit zahlreichen anderen Berleburgern in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert, wo sie zu einem unbekannten Zeitpunkt verstarb. als „Zigeunerin“ ins KZ Auschwitz deportiert (9.3.194[…]
Mehr erfahrenDickel gen. Lagerin, Wilhelm
Wilhelm Dickel war Landwirt mit zeitweisem Nebenerwerb und einem 6-Hektar-Hof in Altengraben zwischen Berleburg und Schüllar. Nach dem "Auschwitz-Erlass" (16.12.1942) wurde er 9.3.1943 mit zahlreichen anderen Berleburgern in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Gleichzeitig wurde er […]
Mehr erfahrenFreiwald, Alexander jun.
Die Freiwalds waren Nachfahren von Sinti, die sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Gelände der herrschaftlichen Domäne Sassmannshausen ansässig gemacht hatten. Sie gehörten im Nationalsozialismus zu den als „Zigeuner“ verfolgten Familien. Alexander Freiwald (*[…]
Mehr erfahrenFreiwald, Luise
Die Freiwalds waren Nachfahren von Sinti, die sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Gelände der herrschaftlichen Domäne Sassmannshausen ansässig gemacht hatten. Sie gehörten im Nationalsozialismus zu den als „Zigeuner“ verfolgten Familien. Alexander Freiwald (*[…]
Mehr erfahrenJanson III, Anna, geb. Mettbach
Jansons und Mettbachs waren Nachfahren von Sinti, die sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Wittgenstein ansässig gemacht hatten. Sie gehörten im Nationalsozialismus zu den als „Zigeuner“ verfolgten Familien und zu den in der zweiten Hälfte der 1930er Jah[…]
Mehr erfahrenJanson III, Karl („Husarenkarl“)
Jansons waren Nachfahren von Sinti, die sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Wittgenstein ansässig gemacht hatten. Sie gehörten im Nationalsozialismus zu den als „Zigeuner“ verfolgten Familien und zu den in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre von der Ras[…]
Mehr erfahrenEgner, Franz
Die Familie Egner/Reinhardt, zu der es nur sehr fragmentarische Informationen gibt und zu der auch der 1940 geborene Franz gehörte, lebte seit einigen Jahren in Eschenbach, als sie in der Folge des "Auschwitz-Erlasses" vom 16.12.1942 im März als "Zigeuner" 1943 in das K[…]
Mehr erfahrenEgner/Reinhardt, Anton
Die Familie Egner/Reinhardt, zu der es nur sehr fragmentarische Informationen gibt und zu der auch der 1928 geborene Magdalene gehörte, lebte seit einigen Jahren in Eschenbach, als sie in der Folge des "Auschwitz-Erlasses" vom 16.12.1942 als "Zigeuner" im März 1943 in d[…]
Mehr erfahrenEgner/Reinhardt, Josef
Die Familie Egner/Reinhardt, zu der es nur sehr fragmentarische Informationen gibt und zu der auch der 1926 geborene Josef gehörte, lebte seit einigen Jahren in Eschenbach, als sie in der Folge des "Auschwitz-Erlasses" vom 16.12.1942 als "Zigeuner" im März 1943 in das K[…]
Mehr erfahrenEgner-Reinhardt, Magdalene
Die Familie Egner/Reinhardt, zu der es nur sehr fragmentarische Informationen gibt und zu der auch die 1940 geborene Magdalene gehörte, lebte seit einigen Jahren in Eschenbach, als sie in der Folge des "Auschwitz-Erlasses" vom 16.12.1942 als "Zigeuner" im März 1943 in d[…]
Mehr erfahrenFreiwald, Alexander
Die Freiwalds waren Nachfahren von Sinti, die sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Gelände der herrschaftlichen Domäne Sassmannshausen ansässig gemacht hatten. Sie gehörten im Nationalsozialismus zu den als „Zigeuner“ verfolgten Familien. Alexander Freiwald (*[…]
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